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Was Selbstreflexion wirklich zeigt

„Erkenne dich selbst."

Diese Inschrift am Tempel von Delphi gilt auch tausende Jahre später noch. In der deutschen Philosophie — von Kant bis Heidegger — war die Selbsterkenntnis stets zentral. Aber wie erkennt man sich selbst im Alltag?

Verworrene Gedanken werden zu klaren Linien
Verworrene Gedanken werden klar, wenn man sie aufschreibt

„Sich selbst zu kennen ist der Anfang aller Weisheit." — Aristoteles Altgriechischer Philosoph, der die Grundlagen der westlichen Philosophie und Wissenschaft legte.

Muster, die Aufzeichnungen zeigen

Wenn du täglich aufzeichnest, entstehen Muster. Du fühlst dich jeden Montag schlecht, oder bist an Regentagen besonders produktiv, oder bestimmte Lebensmittel verbessern deinen Zustand.

Diese Muster zu kennen hilft dir, dich besser zu managen.

„Ein Tagebuch ist ein Gespräch mit dir selbst." — Julia Cameron Amerikanische Autorin von Der Weg des Künstlers, die Kreativität und Selbstentdeckung erforschte.

Gedanken ordnen

Gedanken im Kopf sind durcheinander. Sie aufzuschreiben ordnet sie.

„Warum bin ich heute schlecht gelaunt?" Beim Schreiben entdeckst du den Grund. „Ach, weil ich letzte Nacht nicht gut geschlafen habe." „Die Bemerkung dieser Person hat mich beschäftigt."

Mich kennen und in einer anderen Sprache ausdrücken

Notiere dich in Mimilog. Wenn diese Notiz zu einer Fremdsprache wird, wird es Übung, sich in einer anderen Sprache auszudrücken.

„I feel tired today because I didn't sleep well."
„I realized I was upset about what she said."

Sich selbst kennen und sich ausdrücken. Beides sind wichtige Fähigkeiten.

„Notiere und du siehst. Sieh und du verstehst. Versteh und du kannst ändern." — mimilog

Wenn sich Aufzeichnungen der Selbsterkenntnis ansammeln,
verbindet sich dieses Verständnis mit dem Ausdruck in Fremdsprachen.

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